Zum Brand eines Frattenhaufens wurde die Feuerwehr Weißkirchen in der Osternacht knapp vor Mitternacht alarmiert.
In einem Waldstück, auf dem davor noch als Folge des vorjährigen Sturmunwetters Windwurfholz geschlägert worden war, gerieten die hier gelagerten Äste aus ungeklärter Ursache in Brand.
Mit 27 Mann und vier Fahrzeugen war die FF Weißkirchen rasch vor Ort und konnte mit Hochdruckrohr, Krampen und Hacken das Feuer unter Kontrolle bringen, schildert Einsatzleiter HBI Markus Kogler. Nach zwei Stunden war der Einsatz für die Einsatzkräfte beendet.
Aus gegebenem Anlass und der derzeit herrschenden großen Waldbrandgefahr infolge der Trockenheit wird daher die Bevölkerung um entsprechende Aufmerksamkeit bzw. Vorsicht, sowie um aktive Mithilfe zur Vermeidung von Wald-, Wiesen-, Böschungs- und Heckenbränden gebeten.